Die openFORCE Logo Story

Vom 27. Mai 2020. Otto Meinhart, Gründer und Geschäftsführer

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Seit mehr als 18 Jahren existiert es in unterschiedlichen Ausführungen: das Logo der openFORCE.

2019 hat es ein Fresh Up bekommen und besticht nun durch seinen Edgy Look.

Für alle, die sich fragen, was unser Logo verkörpert folgt hier die Auflösung.

Ein Blitz? Zwei Pfeile? Eine Klammer? Was ist es denn nun?

Das openFORCE-Logo wurde inspiriert von XML, der Schnittstellensprache, die in den meisten modernen Programmiersprachen leicht verarbeitet werden kann. In XML steht jedes Element zwischen den charakteristischen Klammern „<“ und „>“. Form und Inhalt des Elements sind frei definierbar – ein wesentliches Merkmal der Open Source-Technologien.

Dieses „offene“ Format ist für uns mehr als nur ein technischer Standard. Offenheit ist unser Grundprinzip im Umgang mit Projekten, Kunden und Mitarbeitern.

Code als Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine

XML ist außerdem – im Gegensatz zu anderen Datenformaten – maschinenlesbar und menschenlesbar. Der Code folgt gewissen semantischen Regeln, die prinzipiell jeder lernen und anwenden kann. Das ist wichtig, damit die Informationstechnologie möglichst demokratisch allen Menschen zur Verfügung steht und nicht nur durch übermächtige Konzerne kontrolliert und lizensiert wird.

Agile Entwicklung und Cloud Lösungen sind die Antwort

Programmierer können das offene, äußere Schema den immer komplexeren Inhalten dynamisch anpassen und gemäß schnellem Feedback der Nutzer optimieren. Agile Entwicklung wird hier gelebt.

Die offenen Standards sind die Grundlage für IT-Lösungen der Zukunft. Das steht schon in unserem Logo.

Otto Meinhart
Otto Meinhart
Gründer und Geschäftsführer

Der studierte Informatiker gründete 2002 gemeinsam mit Gerhard Hipfinger die openFORCE Information Technology. Ottos langjährige Erfahrung in den Bereichen Projektmanagement und Solution Engineering bilden die Basis für seinen zukunftsorientierten Approach in Richtung Cloud Native und Microservices. Gemeinsam mit Gerhard treibt er strategische Themen, um die openFORCE auf die zukünftigen Herausforderungen der Märkte vorzubereiten und die Rahmenbedingungen für eine selbstorganisierte und transparente Organisation zu schaffen.

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