17.03.2020
Lesezeit: ca. 3 Minuten

Remote von 0 auf 100!

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Der Aufruf zur Heimarbeit (Homeoffice, Remote Working) der meisten europäischen Regierungen in den letzten Tagen stellt für viele Firmen eine enorme Herausforderung dar. Natürlich gibt es Branchen und Tätigkeiten, die nicht Remote ausgeführt werden können, aber in den meisten Unternehmen gibt es zumindest einen Anteil an Arbeiten, die von zuhause aus erledigt werden können. Und jeder Kontakt, der vermieden werden kann hilft mit, die Ausbreitungsgeschwindigkeit des COVID-19 Viruses zu verlangsamen. Nachdem wir seit vielen Jahren gewohnt sind verteilt (auch international) zu arbeiten, möchte ich unsere Werkzeuge vorstellen, mit denen wir arbeiten und versuchen, dem einen oder anderen eine Hilfestellung zu bieten um rasch weiterarbeiten zu können.

jemand schreibt auf einem Laptop

Kommunikation

Unsere tägliche Arbeit ist sehr kommunikationsintensiv. Daher verwenden wir eine Menge an Werkzeugen, die uns dabei helfen uns helfen zu können und uns gegenseitig zu informieren.

Projektprozesse und Dateimanagement

Arbeitet man verteilt, braucht man Tools um die Arbeitsabläufe zu koordinieren. Die Informationen - allem voran "wer macht was" - die zuvor per "Flurfunk" übertragen wurden oder einfach klar waren, weil man nebeneinander sitzt müssen über andere Wege kommuniziert werden. Die folgenden Tools helfen uns dabei.

Und das Offensichtliche darf natürlich auch nicht fehlen. Jede(r) bei uns im Team hat einen Laptop. Wir arbeiten nicht mehr mit PCs und sind immer mobil. Und wir haben immer Ersatzgeräte gelagert für den Fall, dass ein Gerät defekt wird. Das sind nicht immer die aktuellsten Geräte aber als Ersatzgeräte noch gut genug.

4 Entwickler schauen auf den Bildschirm eines Kollegen

Verhaltensänderungen

Wir arbeiten schon seit Jahren in verteilten Teams (auch international) mit unseren Kunden und Partnern zusammen und sind den Umgang mit den genannten Werkzeugen gewohnt. Das macht es für uns einfacher, auf die aktuelle Situation zu reagieren.

Die Verwendung all dieser Tools muss man üben. Nicht, weil sie technisch kompliziert oder schwer zu verwenden sind. Ganz im Gegenteil. Die Tools sind extrem einfach zu verwenden, man muss jedoch wie mit jedem Werkzeug, den Umgang lernen und sich "den eigenen Stil" im gesamten Team ausmachen.

Ich hoffe ich habe mit der Liste einen Anhaltspunkt gegeben, damit man sich so rasch wie möglich auf verteiltes Arbeiten einstellen kann. Sollten Sie gerade jetzt Interesse an einem Austausch haben, kann ich kurzfristig ein Webinar organisieren und stehe für einen Austausch gerne zur Verfügung!

Gerhard Hipfinger
Gründer und Geschäftsführer

Gerhard ist Softwarearchitekt mit einem starken Infrastruktur Background und Unternehmer. Im Jahr 2002 gründete er gemeinsam mit Otto Meinhart die openFORCE Information Technology um Software Teams und Kunden mit der richtigen Softwarearchitektur und einem ausgeklügelten Entwicklungsprozess zu unterstützen. Gemeinsam mit Otto treibt er strategische Themen, um die openFORCE auf die zukünftigen Herausforderungen der Märkte vorzubereiten und die Rahmenbedingungen für eine selbstorganisierte und transparente Organisation zu schaffen.

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